Weniger Neubau – Warum Bestandsimmobilien jetzt im Mittelpunkt stehen

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Der Rückgang im Neubausektor ist aktuell in vielen Städten und Gemeinden spürbar. Hohe Baukosten, fehlende Fachkräfte und steigende Zinsen bremsen den Neubau aus – und das spiegelt sich auch auf dem Immobilienmarkt wider. Wo weniger neue Wohngebäude entstehen, richtet sich der Blick zwangsläufig auf bestehende Objekte. Doch was bedeutet das für Eigentümer, die über einen Verkauf nachdenken? Wie entwickelt sich der Markt für Interessenten? Und warum kann sich das als Chance für Eigentümer entpuppen?

 

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Handlungsbedarf für Immobilienbesitzer

Der gegenwärtige Markt bietet Verkäufern besondere Chancen. Aufgrund der Zurückhaltung im Neubausektor ist die Nachfrage nach bezugsfertigen Immobilien deutlich angewachsen. Viele Interessenten sind bereit, in bestehende Immobilien zu investieren, sofern die Qualität, die Lage und der Preis überzeugen. Für Besitzer ergibt sich daraus eine ausgezeichnete Möglichkeit für einen raschen und erfolgreichen Verkauf. „Wer überlegt, seine Immobilie jetzt zu verkaufen, sollte die Marktlage genau im Auge behalten“, erklärt der Inhaber Klaus Kock. Trotz steigender Zinsen bleibt der Bestandsmarkt attraktiv, besonders als Alternative zu den zeitaufwendigen und kostspieligen Neubauprojekten.

Auswirkungen des verminderten Neubaus auf Käufer und Verkäufer

Ein Rückgang in der Errichtung neuer Wohngebäude führt unweigerlich zu einer Verknappung des Angebots. Die Nachfrage nach Wohnraum bleibt jedoch in vielen Gebieten, insbesondere in wirtschaftlich starken Regionen oder Ballungszentren, konstant hoch. Dies führt dazu, dass bestehende Immobilien stärker beachtet werden. Käufer, die früher Neubauten bevorzugt hätten, orientieren sich jetzt verstärkt zum Bestand. „Dies verändert die Marktverhältnisse,“ bemerkt Klaus Kock, „gut instand gehaltene Altbauten, gepflegte Reihenhäuser oder moderne Eigentumswohnungen aus den 2000ern erfahren eine erhöhte Nachfrage.“ Eigentümer dieser Immobilien erleben eine gesteigerte Aufmerksamkeit und oft auch eine Wertsteigerung ihrer Objekte.

Gründe für den Rückgang bei Neubauten und die Konsequenzen

Das Errichten eines Wohnhauses war stets eine komplexe Angelegenheit. In den letzten Jahren hat sich dies jedoch zu einem schwer kalkulierbaren Risiko entwickelt. Die Kosten für Baumaterialien wie Beton, Holz und Dämmstoffe haben sich erheblich erhöht. Gleichzeitig sehen sich viele Bauunternehmen mit Personalengpässen konfrontiert. Erfahrene Handwerker sind selten geworden, was die Bauzeiten verlängert und die Planung erschwert. Zudem belasten gestiegene Bauzinsen sowohl Projektentwickler als auch private Bauherren. „Viele geplante Bauprojekte werden deshalb verschoben oder ganz gestrichen,“ erläutert Klaus Kock. Besonders in Regionen mit bereits hohem Preisniveau lohnt sich der Neubau oft nicht mehr.

Sie fragen sich, ob jetzt der richtige Zeitpunkt für den Verkauf Ihrer Immobilie ist? Wir beobachten den Markt täglich und kennen die derzeit besonders begehrten Objekte. Kontaktieren Sie uns – wir beraten Sie, wie Sie von der aktuellen Marktsituation profitieren können und welchen Wert Ihre Immobilie momentan hat.

 

 

Hinweise

In diesem Text wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

Foto: © Wordliner/Bild erstellt mit OpenAI’s Sora

 

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Klaus Kock Immobilien ist ein inhabergeführtes Immobilienbüro mit Sitz in Krefeld – Kempen – Tönisvorst. In rund 30 Jahren Vertriebstätigkeit hat Klaus Kock vor allem eines gelernt: Zuhören. Darum ist Ihr Anliegen bei uns auch absolute Chefsache. Wir nehmen jedes Objekt unseres ausgewählten Portfolios persönlich in Augenschein und können so Anbieter und Nachfrager schneller zusammenbringen.